Sie wissen das:
- Die Feldküche HF.14 wurde 1912 für die kaiserliche deutsche Armee hergestellt.
- Es gab keinen Grund, etwas an der einfachen Anordnung zu ändern, und so dienten die HF.14-Feldküchen in ihrer ursprünglichen Form bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
- Die Soldaten gaben der Feldküche den Spitznamen "Gulaschkanone".
- Zwei Typen waren gleichzeitig im Einsatz. Für Infanterieeinheiten war die Küche mit Wiesenrädern konzipiert, für motorisierte Einheiten wurden Räder mit Reifen verwendet.
- Für schnelle oder lange Transporte war es besser, die Küche einfach auf einen Lastwagen zu laden.
- Die in der Feldküche zubereiteten Speisen und der Kaffee waren für die einfachen Soldaten, Kompanie- und Batteriekommandeure bestimmt. Die Mahlzeiten für höhere Offiziere wurden im Offizierszelt oder zumindest getrennt von den Männern serviert.
- Die Küche war in der Regel mit einem Kochfeldwebel, einem Hilfskoch und 1-3 Hilfssoldaten, die ansonsten "unbrauchbar" waren, besetzt.
- Das Feldküchenpersonal hatte nur Anspruch auf eine Schusswaffe.
- Wie der Spitzname schon andeutet, war das häufigste Gericht, das zubereitet wurde, Fleischeintopf, aber auch von den Militärbehörden vorgeschriebener Hülsenfruchtbrei.
- Eine weitere Aufgabe der Feldküche bestand darin, Wasser für die Behandlung verwundeter Soldaten zu erhitzen und unter schwierigen Bedingungen Wäsche zu kochen.
Technické parametry:
- Kapazität für 60-125 Soldaten
- Fassungsvermögen des Hauptkessels 125 l
- Fassungsvermögen des Kaffeekessels 60 l
- Brennstoffmenge für die Essenszubereitung 10 - 15 kg Holz
- Bedienung 2-5 Personen
Aus den Memoiren von Buhumil Sperling - Italien 1916:
"Aber da die Küche schon da ist, wird sie auch bald wieder voll sein, denn jeder Soldat wird von einem untrüglichen Instinkt in die Küche getrieben, der sich plötzlich bemerkbar macht, sobald er seine Militäruniform anzieht."
Anweisungen für die Montage
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